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Unser
Ratgeber

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Unser Ratgeber für den Türkei-Austausch

Leitfaden für Schüler- und Jugendaustauschprojekte in der Türkei

 

Die Türkei ist ein beliebtes Reiseland, das Gäste grundsätzlich herzlich und offen empfängt. Die Gastfreundschaft ist ein zentrales Merkmal der Türkei als Reiseland. Dennoch sollten, wie auch in anderen Reiseländern, einige Punkte beachtet werden, um einen sorglosen Aufenthalt zu gewährleisten.

Grundsätzlich empfiehlt die Deutsch-Türkische Jugendbrücke allen Projektpartnern, Teilnehmenden, Trägern von Austauschprojekten und Entscheidungsträgern wie z.B. Erziehungsberechtigten von Austauschteilnehmenden bei Austauschprojekten in der Türkei die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die aktuelle Berichterstattung zu verfolgen und sich daran nach eigenem Ermessen zu orientieren.

 

HIER geht es zu den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

 

(Vollständige URL:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tuerkeisicherheit/201962)

 

Angelehnt an die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes empfehlen wir bei der Planung und Durchführung von Austauschprojekten Folgendes zu beachten:

Besondere Vorsicht bei Menschenansammlungen: Das Auswärtige Amt rät dazu, Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, wie etwa vor touristischen Attraktionen, möglichst zu meiden. Grund hierfür ist die Gefahr terroristischer Anschläge, die sich auch gezielt gegen Ausländer richten können

Politische Spannungen: Landesweit ist sowohl mit terroristischen Anschlägen wie politischen Spannungen zu rechnen. Das Auswärtige Amt informiert, dass „es vereinzelt zu aggressiven Übergriffen von Anhängern politischer Lager gegen vermeintlich Andersdenkende“ kommen kann und rät dringend, auf solche Eskalationen zu achten und sich umgehend zu entfernen und an einen sicheren Ort zu bringen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften: Das Auswärtige Amt rät dringend davon ab, in der Öffentlichkeit politische Äußerungen gegen den türkischen Staat zu machen bzw. Sympathie mit terroristischen Organisationen zu bekunden. Als allgemeiner Grundsatz gilt, dass in der Türkei unter Strafe steht, was auch in Deutschland verboten ist. In der Türkei werden Drogendelikte besonders hart bestraft. Ebenfalls hart geahndet wird der Erwerb, Besitz und die Ausfuhr von „Kultur- und Naturgütern“, da diese als staatliches Eigentum gelten. Polizei und Zollbehörden legen den Begriff “Antiquitäten” weit aus. Jeder bearbeitete Stein kann darunterfallen. Da es für Reisende praktisch unmöglich ist, selbst zu erkennen, ob ein solcher Gegenstand als Antiquität geschützt ist, sollten Reisende, die über keine entsprechende Genehmigung der zuständigen türkischen Behörden verfügen, generell Steine, Münzen, Fossilien und alt aussehende Gegenstände nicht in ihrem Reisegepäck auszuführen versuchen.

Krisenvorsorgeliste: Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich unabhängig von der Dauer des Auslandsaufenthalts in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes einzutragen.

In Krisenfällen werden die dort registrierten Personen per Mail informiert. Bitte leiten Sie darin enthaltene Informationen an die Teilnehmenden des Projektes weiter.

Staatsangehörigkeit von Teilnehmenden an Projekten: Bitte leiten Sie dem bei der DTJB zuständigen Projektmanager eine Übersicht aller Teilnehmenden unter Angabe von Namen, Staatsangehörigkeit, Ausweisnummer, Geburtsdatum sowie Rahmendaten (Ort, Datum, etc.) des in der Türkei geplanten Austauschprojekts weiter. Diese Übersicht leiten wir an die Deutsche Botschaft in Ankara weiter. Die Daten der Teilnehmenden mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit werden an die jeweiligen zuständigen Stellen in der Türkei weitergeleitet.

Versicherungsschutz: Bitte denken Sie an einen ausreichenden Versicherungsschutz für die Teilnehmenden und kontrollieren Sie unbedingt, ob ein Versicherungsschutz bei Erkrankung im Ausland durch ihre Reisekrankenversicherung gegeben ist sowie in einer Notfallsituation eine Reiserückholung eingeschlossen ist.

 

Reiseverkehr: Im Reiseverkehr kann es zu Beeinträchtigungen und zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen.

 

Reise-App: Über die Reise-App des Auswärtigen Amtes können Sie sich über aktuelle Länderhinweise zur Türkei informiert halten. Sie beinhaltet neben aktuellen Reise- und Sicherheitsinfos auch Adressen der deutschen Vertretungen im Ausland. Ebenso eine Ortungsfunktion („Wo bin ich?“) und einen „Ich bin OK“-Button, mit dem man Freunden oder Verwandten ein Lebenszeichen senden kann.

 

Newsletter: Sie haben die Möglichkeit, sich für den Newsletter des Auswärtigen Amtes zu registrieren, um regelmäßig über Änderungen der Reise- und Sicherheitshinweise informiert zu werden. Unter „Länderauswahl“ können Sie eine Auswahl vornehmen.

 

Notfallnummern: In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte telefonisch an das Auswärtige Amt (Telefon +49 30 18-17 0). Die Telefonzentrale ist 24 Stunden besetzt. Dort wird man Sie mit dem zuständigen Referat verbinden und Ihnen auch außerhalb der Dienstzeiten weiterhelfen können.

 

Weitere wichtige Nummern in der Türkei sind:

 

Ambulanz 112

Feuerwehr 110

Polizei 155

 

Deutschen Botschaft Ankara 0090 532 787 40 95

Generalkonsulat Istanbul 0090 – 212 – 3346 100

Generalkonsulat Izmir 0090 (0) 532 283 36 34

Generalkonsulat Antalya 0090 – 532 – 283 36 34

 

Wir empfehlen, dass eine Liste mit wichtigen Notfallnummern (inkl. der Nummer der Projektleiter) allen Teilnehmenden ausgehändigt wird.

 

Kulturelle Gegebenheiten: Machen Sie sich im Vorfeld mit kulturellen Gegebenheiten, lokale Regeln, Sitten und Gebräuchen vertraut. Ihr Austauschpartner wird Sie sicherlich gerne und problemlos über die wichtigsten lokalen, kulturellen Verhaltensregeln aufklären. Bedenken Sie, dass Deutschland und die Türkei große Länder mit unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten sind. Allgemeine Aussagen lassen sich daher nur schwer treffen. Suchen Sie das offene Gespräch mit Ihrem Projektpartner und geben Sie diese Informationen in übersichtlicher und leicht verständlicher Form an Ihre Teilnehmenden weiter. So vermeiden Sie Missverständnisse und erleichtern allen Beteiligten das gegenseitige Kennenlernen. Bedenken Sie hierbei, dass es nicht nur ein Zeichen des Respekts gegenüber Ihrem Austauschpartner ist, sich mit den kulturellen Gegebenheiten und Regeln vor Ort vertraut zu machen und zum sicheren wie problemlosen Aufenthalt ihrer Gruppe beiträgt, sondern Ihrem Austauschpartner auch positiv auffallen wird.

 

Kontaktdaten Projektleiter: Wir bitten Sie, Ihre Kontaktdaten, unter denen wir Sie in dringenden Fällen während Ihres Aufenthaltes erreichen können, im Vorfeld an uns zu übermitteln.

 

Haftungsausschluss: Die hier zur Grundlage gelegten Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Der vorliegende Leitfaden hat keinen Anspruch an Vollständigkeit. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern.

Unser Ratgeber für den Deutschland-Austausch

Deutschland ist ein gastfreundliches Reiseland, das Gäste grundsätzlich herzlich und offen empfängt. Dennoch sollten, wie auch in anderen Reiseländern, einige Punkte beachtet werden, um einen sorglosen Aufenthalt zu gewährleisten.

Kulturelle Gegebenheiten: Machen Sie sich im Vorfeld mit kulturellen Gegebenheiten, lokale Regeln, Sitten und Gebräuchen vertraut. Ihr Austauschpartner wird Sie sicherlich gerne und problemlos über die wichtigsten lokalen, kulturellen Verhaltensregeln aufklären. Bedenken Sie, dass Deutschland und die Türkei große Länder mit unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten sind. Allgemeine Aussagen lassen sich daher nur schwer treffen. Suchen Sie das offene Gespräch mit Ihrem Projektpartner und geben Sie diese Informationen in übersichtlicher und leicht verständlicher Form an Ihre Teilnehmenden weiter. So vermeiden Sie Missverständnisse und erleichtern allen Beteiligten das gegenseitige Kennenlernen. Bedenken Sie hierbei, dass es nicht nur ein Zeichen des Respekts gegenüber Ihrem Austauschpartner ist, sich mit den kulturellen Gegebenheiten und Regeln vor Ort vertraut zu machen und zum sicheren wie problemlosen Aufenthalt ihrer Gruppe beiträgt, sondern Ihrem Austauschpartner auch positiv auffallen wird.

 

Visum: Staatsbürger der Republik Türkei benötigen für die Einreise nach Deutschland grundsätzlich ein Visum. Der Antrag für ein Visum muss bei den Botschaften bzw. Generalkonsulaten der Bundesrepublik im Land des Wohnsitzes gestellt werden. Wir empfehlen, 4 Wochen für die Bearbeitung des Antrages einzuplanen. Um eine lange Wartezeit beim Konsulat zu vermeiden, ist es empfehlenswert, sich bereits im Vorfeld telefonisch einen Termin geben zu lassen. Für Projekte, die durch die Deutsch-Türkische Jugendbrücke gefördert werden, fallen keine Visakosten für Teilnehmende aus der Türkei an (lediglich iData-Gebühren). Bitte legen Sie hierzu das Ihnen durch uns zugehende PDF-Dokument „visa fee exemption Youth Bridge projects“ allen Visa-Anträgen bei. Wir empfehlen, ein Einladungsschreiben für den Grund des Aufenthalts sowie die für das Projekt relevanten Unterlagen bei der Einreise griffbereit zu halten.

 

Sicherheit: Der Sicherheitsstandard in Deutschland lässt sich generell als gut beschreiben.

 

Besondere Vorsicht bei Menschenansammlungen: Es wird dazu geraten, Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Menschen aufhalten, wie etwa vor touristischen Attraktionen, möglichst zu meiden. Grund hierfür ist die Gefahr terroristischer Anschläge in der gesamten Europäischen Union. Die Regierung der Bundesrepublik unternimmt zusammen mit den Regierungen der anderen Staaten der EU große Anstrengungen, um die Gefahr terroristischer Anschläge zu minimieren. So kann es im Zusammenhang mit Großveranstaltungen zu größeren Polizeiaufgeboten und entsprechenden Kontrollen kommen. Es wird dringend empfohlen, den Anweisungen von Ordnungskräften Folge zu leisten.

 

Demonstrationen: In Deutschland kommt es regelmäßig zu politischen Kundgebungen und Demonstrationen. Auch wenn Demonstrationen ganz überwiegend friedlich verlaufen, wird dringend empfohlen, Demonstrationen und Proteste weitläufig zu meiden, da es in Ausnahmefällen zu Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Gruppen oder zwischen protestierenden Personen und der Polizei kommen kann.

 

Kriminalität: Gewaltkriminalität ist sehr selten in Deutschland, kann aber insbesondere in größeren Städten und in risikobehafteten Zonen wie U-Bahn-Stationen oder Bahnhöfen vorkommen. Insbesondere in Zeiten, zu denen wenig Menschen unterwegs sind, steigt die Wahrscheinlichkeit gewalttätiger Delikte, etwa spät in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden. Der Großteil krimineller Aktivitäten betrifft allerdings den Diebstahl unbeaufsichtigter Gegenstände und Taschendiebstahl. Es wird insbesondere in größeren Menschenansammlungen zu erhöhter Vorsicht geraten. Gefahr kann von Hooligans und Skinheads ausgehen, die oftmals angetrunken sind und aggressiv auftreten.

 

Fußball: Insbesondere am Wochenende kann es in den bevölkerungsreichen Städten zu großen Ansammlungen von Fußballfans kommen. Fußballfans sind ganz überwiegend friedlich. Da es für Außenstehende aber oftmals schwer einzuschätzen ist, in welcher Dynamik sich eine Gruppe von Fußballfans befindet, wird angeraten, Abstand von größeren Ansammlungen zu halten. Insbesondere im lokalen Nahverkehr der Deutschen Bahn und der öffentlichen Verkehrsmittel in den Städten kann es rund um die Spiele zu Beeinträchtigungen des Fahrplans und des Betriebsablaufes durch die zahlreichen Fußballfans kommen. Oftmals werden zusätzliche, außerplanmäßige Fahrten eingesetzt. Ob ein Fußballspiel stattfindet, lässt sich der medialen Berichterstattung entnehmen. Ihr Austauschpartner wird ebenfalls Bescheid wissen.

 

Besondere strafrechtliche und Zollvorschriften: Als allgemeiner Grundsatz gilt, dass auch in Deutschland unter Strafe steht, was auch in der Türkei unter Strafe steht. In Deutschland ist es illegal, jedwede Form von Literatur, Musik oder Kunst ein- oder auszuführen, welche die Zeit des Faschismus, beziehungsweise das 3. Reich, glorifiziert. Weiterhin dürfen keinerlei tierische Produkte und tierische Nahrungsmittel nach Deutschland eingeführt werden.

 

Menschen mit Behinderungen: Die Verkehrsinfrastruktur und öffentlichen Einrichtungen in Deutschland sind in der Regel behindertengerecht. Vereinzelt kann es aber vorkommen, dass Gebäude und Verkehrsinfrastruktur Menschen mit Behinderungen nicht gerecht werden. Es wird deshalb empfohlen, sich rechtzeitig vorher zu informieren.

 

Geld und Kreditkarten: In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Banken und Geldautomaten, an welchen mit den gängigen Mitteln Geld abgehoben werden kann. In Banken, Sparkassen, Postämtern und Wechselstuben kann Geld gewechselt werden. Außerdem gibt es auf den Flughäfen und wichtigen Bahnhöfen elektronische Wechselautomaten, die internationale Währungen in Euro wechseln. Die gängigen internationalen Kreditkarten (v.a. Visa- und Master Card) werden in der Regel als Zahlungsmittel akzeptiert. Es wird darauf hingewiesen, dass insbesondere in Restaurants und im Einzelhandel nicht davon ausgegangen werden kann, dass eine elektronische Zahlung möglich ist. Es sollte deshalb immer hinreichend Bargeld mitgeführt werden.

 

Verkehr: Für kurze Reisen wird in Deutschland zumeist der gut ausgebaute öffentliche Nahverkehr genutzt. Taxen finden sich an allen größeren Verkehrsknotenpunkten wie Flughäfen und Bahnhöfen, sind im Vergleich zur Türkei aber sehr teuer. Erkundigen Sie sich im Vorfeld bei Ihrem Projektpartner darüber, welche Verkehrsmittel Sie idealerweise für Ihre Anreise und während Ihres Aufenthaltes nutzen sollten.

 

Versicherungsschutz: Bitte denken Sie an einen ausreichenden Versicherungsschutz für die Teilnehmenden und kontrollieren Sie unbedingt, ob ein Versicherungsschutz bei Erkrankung im Ausland durch ihre Reisekrankenversicherung gegeben ist sowie in einer Notfallsituation eine Reiserückholung eingeschlossen ist.

 

Wichtige Notfallnummern in Deutschland sind:

 

Polizei: 110

Feuerwehr und Ambulanz: 112

Ärztlicher Bereitschaftsnotdienst alle Arzt-Notdienste: 116 117

Kredit- und Geldkarten-Sperr-Notruf: 116 116

ADAC: +49 1802222222

 

Liste der Auslandsvertretungen der Republik Türkei in Deutschland:

 

Türkische Botschaft Berlin

Tiergartenstraße 19-21 – 10785 Berlin

Telefon: +49 30 275 850

 

Türkisches Konsulat Berlin

Heerstraße 211 – 14052 Berlin

Telefon: +49 30 896 80 211

 

Türkisches Konsulat Düsseldorf

Cecilienallee 41 – 40474 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Telefon: +49 211 45 47 80

 

Türkisches Konsulat Essen

Alfredstraße 307 – 45133 Essen, Nordrhein-Westfalen

Telefon: +49 201 84 21 60

 

Türkisches Konsulat Frankfurt

Kennedyallee 115-117 – 60596 Frankfurt am Main, Hessen

Telefon: +49 69 713 773

 

Türkisches Konsulat Hamburg

Tesdorpfstraße 18- 20148 Hamburg

Telefon: +49 40 44 80 33 0

 

Türkisches Konsulat Hannover

An der Christuskirche 3 – 30167 Hannover, Niedersachsen

Telefon: +49 511 76 86 50

 

Türkisches Konsulat Karlsruhe

Rintheimer Straße 82 – 76131 Stuttgart, Baden-Württemberg

Telefon: +49 721 98 44 00

 

Türkisches Konsulat Köln

Luxemburger Straße 285 – 50354 Hürth (Köln), Nordrhein-Westfalen

Telefon: +49 2233 97 41 80

 

Türkisches Konsulat Mainz

An der Karlsschanze 7 – 55131 Mainz, Rheinland-Pfalz

Telefon: +49 6131 98 26 00

 

Türkisches Konsulat München

Menzinger Straße 3 – 80638 München, Bayern

Telefon: +49 89 17 80 310

 

Türkisches Konsulat Münster

Lotharingerstraße 25 – 48147 Münster, Nordrhein-Westfalen

Telefon: +49 251 414 700

 

Türkisches Konsulat Nürnberg

Regensburger Straße 69 – 90478 Nürnberg, Bayern

Telefon: +49 911 946 760

 

Türkisches Konsulat Stuttgart

Kernerstraße 19/b – 70182 Stuttgart, Baden-Württemberg

Telefon: +49 711 16 66 70

 

Kontaktdaten Projektleiter: Die DTJB bittet Sie, Ihre Kontaktdaten, unter denen wir Sie in dringenden Fällen während Ihres Aufenthaltes erreichen können, im Vorfeld an die Deutsch-Türkische Jugendbrücke zu übermitteln.

 

Haftungsausschluss: Die hier zur Grundlage gelegten Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Der vorliegende Leitfaden hat keinen Anspruch an Vollständigkeit. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern.

Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke ist eine Initiative der Stiftung Mercator.
Stiftung Mercator’un girisimiyle: Gençlik Köprüsü Türkiye-Almanya

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